10 Tage durch Bali

Am 03.09. beginnt unser Tag mit einem typischen balinesischem Frühstück (Bananenpancake) auf dem Balkon. Danach geht’s mit unserem Roller zu dem ersten Tempel. An den Verkehr in Bali muss man sich erst einmal gewöhnen, was Tom aber nach kurzer Zeit sehr gut hinbekommen hat. Er hat sich  ziemlich schnell an den Fahrstil angepasst und oft darf ich gar nicht hinschauen denn ich glaube ich hatte schon mehrere Herzinfarkte. Oft sind wir auch geschockt was man so zu sehen bekommt unter anderem 3 kleine Jungs auf dem Roller oder auch 4 kleine Mädchen die selber fahren sowie eine Ziege mitten zwischen den Fahrern. Nach einem ganzen Tag auf dem Roller sind wir fast schwarz, voller Ruß und Dreck.

 

Raus aus den touristischen Zentrum findet man das wahre Bali. Umgeben von Reisterrassen, Kaffeeplantagen und Bergen die so saftig grün sind, dass man aus dem staunen nicht mehr heraus kommt. Die Menschen einfach nur freundlich, unaufdringlich und vor allem mit dem zufrieden was sie haben, das ist oftmals nicht viel.

Nach keiner Ahnung wie langer Fahrzeit, denn hier benötigt man für 30 km teilweise 1.5 Stunden, kommen wir endlich an unserer ersten Sehenswürdigkeit an, dem Pura Ulun Danu Batur Tempel. Batur deswegen weil er in dee Nähe vom Vulkan Batur gelegen ist.

img_5182

Weiter gehts zum Pura Tirta Empul Tempel. Dieser Tempel hat heiliges Wasser und hier lassen sich die Leute mit dem Wasser reinigen.

img_5238
Am Ende des Tages geht es zu dem Tibumana Wasserfall  welcher zum Glück nicht touristisch überfüllt ist und wir diesen ein bisschen genießen können.

img_5266
Am  nächsten Tag geht es ziemlich früh zu den Reisterrassen welche UNESCO Weltkulturerbe sind. Nach einer ziemlich langen Fahrt kommen wir total durchgeschwitzt an aber dieser Ausblick entschädigt einen sofort dafür. Die grünen bewässerten Terrassen in denen der Reis wächst prägen die Landschaft von Bali. Vor allem an Bergen ziehen sich die Becken in Stufen den Hang hinauf, ab und zu unterbrochen von einer Palme oder einem Schrein. Besonders beeindruckend an der uralten Tradition des Reisanbaus auf Bali: Die Reisterrassen werden seit eh und je von Hand angelegt. So sieht man öfters Menschen in den Reisfeldern arbeiten und ab und zu eine Kuh die einen Pflug zieht. Traktoren kommen aber maximal (und auch dort selten) auf den Feldern in den Ebenen zum Einsatz. Die Reisterrassen sind ein bauliches Meisterwerk. Man begann, die Hänge für den Reisanbau zu nutzen weil die Ebenen zumeist besiedelt sind. Die Becken werden aus gestampfter Erde und Gradwurzeln angelegt und dann mit Wasser gefüllt. Befestigt werden sie durch Dämme und Stützmauern.

 

Danach schaffen wir zeitlich nur noch den Tempel Pura Ulun Danu Beratan. Der Tempel Ulun Danu zählt nicht nur zu den schönsten, sondern auch den am meisten fotografierten Motiven von Bali. Malerisch liegen die beiden Merus (hinduistische Tempelgebäude mit mehreren übereinander liegenden Dächern) im See und spiegeln sich im Wasser vor der Bergkulisse.

Nach einem tollen aber anstrengend Tag lassen wir uns noch bei einer Massage verwöhnen bevor wir Linda und Yassin zum 2. Mal auf Bali treffen.

 

Cheers Tom und Anika


4 Gedanken zu “10 Tage durch Bali

    1. Oh Entschuldigung. Um genau zu sein ist es natürlich nicht traditionell balinesisch sondern TYPISCH balinesisch. So wie wir es ja auch im Post geschrieben haben. 😉Gibt es ja bei jedem Homestay von der Hausmutter gemacht. Und so wie da haben wir sie noch nie gegessen. Danke fürs Aufmerksame lesen und kommentieren……..😉😂😉

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s