Bolivien, La Paz

Am 18.10.17 kommen wir morgens in La Paz, der heimlichen Hauptstadt Boliviens an, und sind überwältigt von dem Ausblick auf die Stadt. In einem Tal umgeben von Bergen reihen sich die roten Backsteinhäuser hinauf. Bolivien ist mit einer der ärmsten Länder der Welt und zum Reisen recht günstig. Trotzdem muss man hier und da gut auf seine Wertsachen aufpassen, was wir gleich am 2ten Tag am eigenen Leib erfahren haben.

Wir starten den Tag mit einer walkingtour und entdecken die schönsten Attraktionen z.B.: den Hexenmarkt [ Mercado de las Brujas ], hier werden tatsächlich tote Alpaka Babies verkauft. Alpakas sind in Bolivien heilig und wenn ein Muttertier stirbt wird ein Baby dafür geopfert. Allerdings werden nur babies genommen die bei der Geburt oder in der Zeit kurz danach eines natürlichen Todes sterben. Ansonsten kann man tolle Souvenirs shoppen und den Bolivianos bei ihrem Treiben beobachten.

Nach einer guten Nacht suchen wir uns als erstes ein schönes Café zum frühstücken. Wir landen in einem Café [ Higher Ground Café ] welches von einem australischen Auswanderer geführt wird. Wir erhalten zahlreiche Tips von ihm. Nun geht es mit der Seilbahn nach El Alto, dem höchst gelegenen Markt [ Market El Alto ](4000m) der Welt. Hier bekommt man wirklich alles zu kaufen was man sich nur vorstellen kann. Zurück in La Paz wird Tom in der Menschenmenge auf einmal mit Erde beworfen. Abgelenkt davon, schaut er wo es her kam und in diesem Moment haben die Diebe die Chance unbemerkt, sein Handy aus der Tasche zu klauen.

Heute am 3ten und letzten Tag wandern wir auf den Aussichtspunkt killi killi. Wir haben einen tollen Blick auf die ganze Stadt. Der Kaffee Durst treibt uns zurück in die Stadt. Wir bummeln über den Platz de Murillo und den San Francisco Platz mit seiner Kirche. Dabei kommen wir natürlich nicht an den unzähligen Souvenirs vorbei. Nun treibt uns der Hunger in ein Steakhaus [ The Steakhouse ] seiner eigenen Art. Hier werden wir überrascht und das Steak wird vor unseren Augen flambiert.

La Paz ist mit 2 Millionen Einwohnern eine zu volle Stadt und wie es nun mal in jedem Land ist, sobald man die Großstadt verlässt begegnet einem das grüne und ruhige. Deswegen nix wie raus aus dem Getümmel und weiter geht’s auf der „Death road“ nach Coroico.

 

Was habt Ihr tolles in La Paz erlebt oder gemacht?

Teilt eure Erlebnisse in den Kommentaren mit uns!!!!

Hasta luego!

Anika & Tom


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