Coroico, entlang der World’s most dangerous road weiter nach Copacabana 

Coroico ist bekannt für seine warmen Temperaturen und spektakulären Ausblicke und ist somit der meist besuchte Ort in den Yungas. Ähnlich einem Adlerhorst liegt er auf der Schulter des Cerro Uchumachi. Diese Lage verschafft dem Dorf einen Ausblick, der sich über bewaldete Schluchten, von Wolken umgebenen Gipfel, Kaffeeplantagen und Dutzenden kleiner Dörfer erstreckt.

Entlang der bekannten most dangerous death road (ja wir haben uns getraut) kommen wir in Coroico an und genießen den Ausblick von unserer Unterkunft.

 

Unser Hostel wird von einem Auswanderer aus Simbabwe betrieben. Nach einem anfänglich merkwürdigen Eindruck bekommen wir viele Interessante Informationen und entscheiden uns für einen mini Track hinauf zu einer Kirche von der aus man einen noch besseren Ausblick bekommt. Nach ein paar hundert Metern haben wir auch schon einen neuen freund gefunden der uns den ganzen Track begleitet und uns erst wieder kurz vor unserem Hostel verlässt.

Coroico ist außerdem Ausgangspunkt für Tagestrips an die Wasserfälle oder dem Tierschutzgebiet.

 
Am nächsten Morgen müssen wir leider auch schon weiter. Es geht 8h mit dem Bus (in Bolivien kommt man für wenig Geld bequem mit dem Bus überall hin) nach Copacabana, welches sich am bekannten Titicacasee zwischen zwei Hügeln befindet. Copa ist ein kleiner heller Ort welcher viele Pilger anzieht.

Bolivien und Peru teilen sich den Titicacasee und von hier hat man einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge auf die Isla del la Sol und der Isla del la Luna. Der Titicacasee ist der weltweit größte See in einer solchen Höhenlage und man fühlt sich dem Himmel sehr nah.

Isla del Sol bietet einen tollen Ausblick, interessante Ruinen sowie schöne Wanderungen und ist von Copa 1.5h Bootsfahrt entfernt. Auch ein Besuch auf die Isla del la Luna darf nicht fehlen.

Am Tag nach unserer Ankunft entscheiden wir uns für eine Tour die beide Inseln enthält.

 

Nachdem wir nun das meiste aus Nord/West Bolivien gesehen haben geht es weiter Richtung Süden. Bessergesagt erstmal ins Herz Boliviens „Oururo“. Aber dazu mehr im nächsten Post.

 

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Hasta luego

Anika & Tom


2 Gedanken zu “Coroico, entlang der World’s most dangerous road weiter nach Copacabana 

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